
Huf-Aktiv-Kräuter
Kräutermischung
für Pferde mit Hufrehe
Bei deinem Pferd wurde eine Hufrehe oder Huflederhautentzündung diagnostiziert? Du möchtest es in Ergänzung zur tierärztlichen Behandlung natürlich unterstützen? Dann ist diese Kräutermischung genau richtig für dich.
Eine akute Hufrehe ist für dein Pferd sehr schmerzhaft und fordert den Organismus ungemein. Wichtig ist hier in erster Linie eine gute Versorgung durch den Tierarzt und eine Beseitigung der Ursache(n)!
Um dein Pferd in Ergänzung dazu zu unterstützen, haben wir unsere Huf-Aktiv-Kräutermischung entwickelt. Die enthaltenen Kräuter können dabei unterstützen, die Durchblutung anzuregen, die Schmerzen zu lindern und den Stoffwechsel deines Pferdes zu entlasten.
Weidenrinde enthält Salicin, eine natürliche Vorstufe der Salicylate. Mädesüßblüten liefern ebenfalls salicylathaltige Verbindungen sowie Flavonoide. Diese sekundären Pflanzenstoffe werden in der Phytotherapie traditionell zur Unterstützung körpereigener Regulationsprozesse bei Belastungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Ihnen werden entzündungsmodulierende und schmerzlindernde Eigenschaften zugeschrieben.
Ginkgoblätter enthalten Flavonglykoside und Terpenoide, die für ihre gefäßaktiven Eigenschaften bekannt sind. Ginkgoblätter fördern die Durchblutung von Arterien, Kapillaren und Venen. Sie hemmen die Blutgerinnung und wirken als pflanzlicher Blutverdünner.
Brennnesselblätter unterstützen die Nierentätigkeit und regen die Ausscheidung von Giften an.
Mariendistelkraut enthält Silymarin-Komplexe, denen leberschützende eigenschaften zugeschrieben werden. Die enthaltenen Flavonolignane können antioxidative Prozesse fördern und zur Stabilisierung der Leberzellmembran beitragen.
Quelle: Heilkunde für die Veterinärpraxis, 2016, J. Reichling, M. Frater-Schröder, R.Saller, J.Fitzi-Rathgen, R. Gachnian-Mirtscheva
Hinweis: Die Gabe einer Kräuterkur ersetzt nie einen Tierarztbesuch, sowie eine Diagnosestellung und anschließende fachspezifische Behandlung. Die Gabe der Kräuterkur ist eine zusätzliche Unterstützungsmöglichkeit, die du am besten mit deinem Tierarzt absprichst.
- Mädesüßblüten
- Ginkgoblätter
- Weidenrinde
- Brennesselblätter
- Mariendistelkraut
Pony: 20 g täglich Kleinpferd: 40 g täglich Warmblut: 50 g täglich Schweres Kaltblut: 60 g täglich Die Kräuter können trocken in das Krippenfutter gegeben werden. Bei Pferden die Kräuter gerne verschmähen, kann man um die Akzeptanz zu erhöhen, die Kräuter mit heißem Wasser aufgießen und anschließend den abgekühlten Sud über das Futter geben. Die Huf-Aktiv Kräutermischung kann kurweise eingesetzt werden. Sie sollte nicht länger als 4 bis 6 Wochen gefüttert werden. Bei gleichzeitiger Medikamentengabe unbedingt vorab Absprache mit deinem Tierarzt halten und etwaige Gegenanzeigen abklären. Ergänzungsfuttermittel für Pferde.
Gemäß den Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) besteht eine empfohlene Karenzzeit (von der letzten Anwendung des Produktes bis zum Einsatz auf dem Turnier) von 48 h.
Muss ich bei Kräutern hinsichtlich Doping etwas beachten?
Ja, gemäß den Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) besteht eine empfohlene Karenzzeit (von der letzten Anwendung des Produktes bis zum Einsatz auf dem Turnier) von 48 h.
Kräutermischung
für Pferde mit Hufrehe
Bei deinem Pferd wurde eine Hufrehe oder Huflederhautentzündung diagnostiziert? Du möchtest es in Ergänzung zur tierärztlichen Behandlung natürlich unterstützen? Dann ist diese Kräutermischung genau richtig für dich.
Eine akute Hufrehe ist für dein Pferd sehr schmerzhaft und fordert den Organismus ungemein. Wichtig ist hier in erster Linie eine gute Versorgung durch den Tierarzt und eine Beseitigung der Ursache(n)!
Um dein Pferd in Ergänzung dazu zu unterstützen, haben wir unsere Huf-Aktiv-Kräutermischung entwickelt. Die enthaltenen Kräuter können dabei unterstützen, die Durchblutung anzuregen, die Schmerzen zu lindern und den Stoffwechsel deines Pferdes zu entlasten.
Weidenrinde enthält Salicin, eine natürliche Vorstufe der Salicylate. Mädesüßblüten liefern ebenfalls salicylathaltige Verbindungen sowie Flavonoide. Diese sekundären Pflanzenstoffe werden in der Phytotherapie traditionell zur Unterstützung körpereigener Regulationsprozesse bei Belastungen des Bewegungsapparates eingesetzt. Ihnen werden entzündungsmodulierende und schmerzlindernde Eigenschaften zugeschrieben.
Ginkgoblätter enthalten Flavonglykoside und Terpenoide, die für ihre gefäßaktiven Eigenschaften bekannt sind. Ginkgoblätter fördern die Durchblutung von Arterien, Kapillaren und Venen. Sie hemmen die Blutgerinnung und wirken als pflanzlicher Blutverdünner.
Brennnesselblätter unterstützen die Nierentätigkeit und regen die Ausscheidung von Giften an.
Mariendistelkraut enthält Silymarin-Komplexe, denen leberschützende eigenschaften zugeschrieben werden. Die enthaltenen Flavonolignane können antioxidative Prozesse fördern und zur Stabilisierung der Leberzellmembran beitragen.
Quelle: Heilkunde für die Veterinärpraxis, 2016, J. Reichling, M. Frater-Schröder, R.Saller, J.Fitzi-Rathgen, R. Gachnian-Mirtscheva
Hinweis: Die Gabe einer Kräuterkur ersetzt nie einen Tierarztbesuch, sowie eine Diagnosestellung und anschließende fachspezifische Behandlung. Die Gabe der Kräuterkur ist eine zusätzliche Unterstützungsmöglichkeit, die du am besten mit deinem Tierarzt absprichst.
