
Stoffwechsel-Kräuter
Stoffwechsel-Kräuter fürs Pferd – Kräutermischung für Leber, Niere & Fellwechsel
Ist der Stoffwechsel deines Pferdes überlastet, kann das vielfältige Auswirkungen auf seine Gesundheit haben. Umso wichtiger ist es, nach der Ursache für die entstandenen Probleme zu suchen. Sollen die Entgiftungsorgane Leber und Nieren angeregt werden, kannst du unsere Kräutermischung zur Unterstützung nutzen.
- Kräuter können auch als saisonale Unterstützung beispielsweise im Frühling und Herbst nach der Gabe einer Wurmkur oder dem An- und Abweiden eingesetzt werden. Gerade stoffwechselempfindliche Pferde profitieren von einer Unterstützung zum richtigen Zeitpunkt.
Für wen sind die Stoffwechsel-Kräuter geeignet?
Die Gabe dieser Kräutermischung kann sinnvoll sein, wenn:
- - das Fell stumpf wirkt oder der Fellwechsel länger dauert
- - der Stoffwechsel des Pferdes Unterstützung bekommen soll
- - du die Entgiftungsorgane fördern möchtest
- - Beine wirken zeitweise angelaufen
- - das Pferd wirkt insgesamt träge oder „nicht in Balance“
- - bei auftretender Mauke oder Raspe
Die Gabe einer Kräutermischung ist immer eine Ergänzung und ersetzt keine tierärztliche Behandlung. Um Kräuter möglichst zielgerichtet einzusetzen ist es wichtig, nach der Ursache hinter Symptomen zu suchen. Bitte sprich die Gabe der Kräuter bei Medikamentengabe immer erst mit dem Tierarzt ab.
Information zu den enthaltenen Kräutern - unabhängig vom Produkt:
Birkenblätter werden innerlich zur Durchspülung bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der Harnwegen angewendet.
Brennnesselblättern wird eine entzündungshemmende, antirheumatische sowie aquaretische Wirkung nachgesagt, wodurch sie diese Kräutermischung optimal unterstützen.
Klebkraut hat eine mild harntreibende sowie lymphanregende Wirkung, durch die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe.
Artischockenblätter haben einen beachtlichen Bitterstoffgehalt. Sie werden traditionell bei Störungen der Lebergesundheit eingesetzt, da sie die Funktion der Leber anregen, deren Entgiftungsleistung unterstützen, den Gallenfluss fördern (choleretisch) oder die Regeneration der Leberzellen unterstützen können.
Mariendistelsamen (Mariendistelfrucht) enthalten Silymarin, welches das Eindringen von Lebergiften in das Zellinnere reduzieren kann. Außerdem regt es die Regeneration der Leber an und stimuliert die Neubildung von Hepatozyten.
Quellen: Heilkunde für die Veterinärpraxis, 2016, J. Reichling, M. Frater-Schröder, R.Saller, J.Fitzi-Rathgen, R. Gachnian-Mirtscheva
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S209517792500231X
- Brennnesselblätter
- Mariendistelsamen
- Birkenblätter
- Artischockenblätter
- Klebkraut
Pony: 20 g täglich Kleinpferd: 40 g täglich Warmblut: 50 g täglich Schweres Kaltblut: 60 g täglich Die Kräuter können trocken in das Krippenfutter gegeben werden. Bei Pferden die Kräuter gerne verschmähen, kann man um die Akzeptanz zu erhöhen, die Kräuter mit heißem Wasser aufgießen und anschließend den abgekühlten Sud über das Futter geben. Maximal 8 Wochen durchgehende Fütterung, um keinen Gewohnheitseffekt zu erzielen. Dauer der Gabe je nach Bedarf. Die Kräutermenge über mehrere Tage bis zur Tagesdosis steigern und am Ende langsam ausschleichen lassen. Achte auf eine ausreichende Wasseraufnahme. Ergänzungsfuttermittel für Pferde.
Gemäß den Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) besteht eine empfohlene Karenzzeit (von der letzten Anwendung des Produktes bis zum Einsatz auf dem Turnier) von 48 h.
Muss ich bei Kräutern hinsichtlich Doping etwas beachten?
Ja, gemäß den Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) besteht eine empfohlene Karenzzeit (von der letzten Anwendung des Produktes bis zum Einsatz auf dem Turnier) von 48 h.
Stoffwechsel-Kräuter fürs Pferd – Kräutermischung für Leber, Niere & Fellwechsel
Ist der Stoffwechsel deines Pferdes überlastet, kann das vielfältige Auswirkungen auf seine Gesundheit haben. Umso wichtiger ist es, nach der Ursache für die entstandenen Probleme zu suchen. Sollen die Entgiftungsorgane Leber und Nieren angeregt werden, kannst du unsere Kräutermischung zur Unterstützung nutzen.
- Kräuter können auch als saisonale Unterstützung beispielsweise im Frühling und Herbst nach der Gabe einer Wurmkur oder dem An- und Abweiden eingesetzt werden. Gerade stoffwechselempfindliche Pferde profitieren von einer Unterstützung zum richtigen Zeitpunkt.
Für wen sind die Stoffwechsel-Kräuter geeignet?
Die Gabe dieser Kräutermischung kann sinnvoll sein, wenn:
- - das Fell stumpf wirkt oder der Fellwechsel länger dauert
- - der Stoffwechsel des Pferdes Unterstützung bekommen soll
- - du die Entgiftungsorgane fördern möchtest
- - Beine wirken zeitweise angelaufen
- - das Pferd wirkt insgesamt träge oder „nicht in Balance“
- - bei auftretender Mauke oder Raspe
Die Gabe einer Kräutermischung ist immer eine Ergänzung und ersetzt keine tierärztliche Behandlung. Um Kräuter möglichst zielgerichtet einzusetzen ist es wichtig, nach der Ursache hinter Symptomen zu suchen. Bitte sprich die Gabe der Kräuter bei Medikamentengabe immer erst mit dem Tierarzt ab.
Information zu den enthaltenen Kräutern - unabhängig vom Produkt:
Birkenblätter werden innerlich zur Durchspülung bei bakteriellen und entzündlichen Erkrankungen der Harnwegen angewendet.
Brennnesselblättern wird eine entzündungshemmende, antirheumatische sowie aquaretische Wirkung nachgesagt, wodurch sie diese Kräutermischung optimal unterstützen.
Klebkraut hat eine mild harntreibende sowie lymphanregende Wirkung, durch die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe.
Artischockenblätter haben einen beachtlichen Bitterstoffgehalt. Sie werden traditionell bei Störungen der Lebergesundheit eingesetzt, da sie die Funktion der Leber anregen, deren Entgiftungsleistung unterstützen, den Gallenfluss fördern (choleretisch) oder die Regeneration der Leberzellen unterstützen können.
Mariendistelsamen (Mariendistelfrucht) enthalten Silymarin, welches das Eindringen von Lebergiften in das Zellinnere reduzieren kann. Außerdem regt es die Regeneration der Leber an und stimuliert die Neubildung von Hepatozyten.
Quellen: Heilkunde für die Veterinärpraxis, 2016, J. Reichling, M. Frater-Schröder, R.Saller, J.Fitzi-Rathgen, R. Gachnian-Mirtscheva
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S209517792500231X
